Was nabori in deinem Chat sieht – und was nicht
Kurz gesagt: Niemand liest deine Nachrichten ohne Grund. Und niemand wird bestraft, weil er seine Nummer schickt.
Was passiert, wenn du eine Nachricht schickst?
Bevor deine Nachricht losgeht, schaut dein eigenes Handy bzw. dein Browser nach bestimmten Mustern: Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, Adresse, „bar“, „PayPal“ oder „WhatsApp“. Das passiert nur auf deinem Gerät – nabori bekommt davon nichts mit und speichert nichts dazu. Kein Mensch liest mit.
Findet es so etwas, zeigen wir dir vorher einen Hinweis. Du entscheidest selbst: „Trotzdem senden“ oder „Ändern“.
Darf ich meine Telefonnummer schicken?
Ja. Deine Nummer oder Adresse zu senden ist erlaubt und wird nicht bestraft. Wir erinnern dich nur daran: Wenn ihr an nabori vorbei bezahlt, gilt der Zahlungsschutz nicht und das nabori-Team kann bei Ärger nicht helfen.
Für deine Adresse gibt es im Chat den Knopf „Adresse teilen“. Dann sieht nur diese eine Person sie.
Bar oder über nabori? Eine ehrliche Beispielrechnung
Was speichert nabori dabei?
Nichts. Der Hinweis entsteht nur auf deinem Gerät. Es gibt keine Zählung und keine Liste.
Wann sieht ein Mensch meinen Chat?
Nur in zwei Fällen:
- Jemand aus dem Chat meldet die Unterhaltung oder die andere Person.
- Ihr habt bei einem bezahlten Auftrag ein Problem gemeldet (Zahlungsschutz).
Dann darf ein berechtigtes Teammitglied genau diesen einen Chat lesen. Jedes Mal wird aufgeschrieben, wer, wann und warum. Eine Zufalls-Kontrolle durch Menschen gibt es nicht.
Und Fotos im Chat?
Bekommst du ein Foto, siehst du es nicht sofort. Du hast zwei Knöpfe:
- Prüfen und anzeigen: Ein KI-Programm auf unserem eigenen Server schaut sich genau dieses eine Foto an – nur auf verbotene Inhalte wie Nacktbilder, Gewalt oder Drogen. Ist alles in Ordnung, siehst du das Foto. Sonst wird es gelöscht.
- Melden: Du willst das Foto gar nicht sehen oder etwas stimmt nicht? Dann meldest du die Person, und ein Mensch aus dem Team schaut es sich an.
Ohne deinen Klick prüft niemand das Foto. Fotos gehen an keine andere Firma. Schickst du selbst ein Foto und es wird gelöscht, siehst du den Grund und kannst widersprechen – dann prüft ein Mensch.
Was passiert bei einer Meldung?
- Ein Mensch schaut sich die Meldung an. Ein Verdacht allein führt nie zu einer Sperre.
- Geht es um etwas Ernstes, schreiben wir dir vorher, worum es geht. Du hast 7 Tage Zeit, uns deine Sicht zu schildern.
- Erst dann entscheiden wir – mit Begründung. Bist du nicht einverstanden, kannst du Einspruch einlegen.
Fragen?
Schreib uns an support@nabori.de. Die genauen Regeln stehen in der Datenschutzerklärung (Nr. 5b) und in den AGB.
Stand: Oktober 2026